News - SRM Slotracer München
- Details
- | MiniZ News
Während andere 24 Stunden in Le Mans ihre Runden drehen, reichen uns zwei mal vier Minuten MiniZ, mit deutlich weniger Stress, aber mindestens genauso viel Spaß! Nach der Pfingstferien-Durststrecke war endlich wieder Zeit für echtes Rennfeeling an der Bahn. Nachdem alle Spuren eingefahren waren und der Grip passte, konnten die beiden Läufe starten. Das erste Rennen sicherte sich Alfred Kolb im Sauber C9 vor Holger Schmidt im McLaren 12C. Doch Holgers Fahrzeug hatte den Einsatz teuer bezahlt: Eine demolierte Vorderachse machte es für Rennen zwei untauglich. Zum Glück wartete noch eine petrolfarbene McLaren-Variante in seinem Koffer. Und die zeigte, was in einem Ersatzfahrzeug stecken kann: Im zweiten Rennen drehte er den Spieß um und lag am Ende 22 Teilstriche vor Alfred. Auch Gerhard Simm drehte ordentlich auf! Statt seines gewohnten roten Enzo musste Alfreds „Werksfahrer“ diesmal völlig überraschend einen schwarzen Sauber C9 lenken. Die Umstellung gelang problemlos, und mit zwei konstant starken Leistungen fuhr er beide Male auf den dritten Platz. Fazit: Spannende Rennen, gute Stimmung und jede Menge Fahrvergnügen. Für Gerhard hat sich der weite Weg aus dem Allgäu wieder einmal „sauber“ gelohnt. Am 24. Juli gibt es das nächste MiniZ Meeting.
Zum Ergebnis
- Details
- | SLP News
Andere stehen im Stau – wir holen die Jaguars aus dem Koffer und fahren SLP! Beim aktuellen Lauf stand echtes Langstrecken-Feeling auf dem Programm: satte 15 Minuten pro Spur! Da heißt es nach jedem Spurwechsel erst einmal kurz sammeln, den Rhythmus wiederfinden und die Bremspunkte neu justieren. Doch davon ließ sich das Fahrerfeld nicht aus der Ruhe bringen. Die Jungs hatten ihre Boliden jederzeit bestens im Griff und blieben konstant schnell unterwegs. In insgesamt 60 Minuten Fahrzeit gab es gerade einmal fünf Abflüge und keinerlei Schäden. Die Mechaniker hatten also einen ausgesprochen entspannten Abend, das ist nicht immer so! Ganz vorne setzte sich am Ende Daniel Bordowsky durch und übernimmt damit hauchdünn die Führung in der Gesamtwertung! Der Zweitplatzierte Holger Schmidt bleibt ihm allerdings dicht auf den Fersen und liegt nur einen einzigen Punkt zurück. Spannung bis zum Saisonfinale ist damit garantiert! Basti Ohnesorge sicherte sich mit Platz 3 seinen ersten SLP-Podiumsplatz. Zwischenzeitlich sah es sogar nach Rang 2 aus – am Ende fehlte allerdings das berühmte kleine Quäntchen Glück. Das nächste SLP-Meeting steigt am 10. Juli, dann sind auch die Urlauber aus den Pfingstferien zurück und das Feld wieder komplett.
Zum Ergebnis
- Details
- | MiniZ News
Unser kleiner, aber richtig feiner Digilog-Lauf direkt nach dem Rookie Cup hatte alles, was ein guter Rennabend braucht: Spannung, Chaos mit Ansage und jede Menge Spaß! Dass man auch mit nur fünf Startern, ohne Rennleitung und sogar ohne Einsetzer ein richtig cooles Rennen fahren kann, haben wir eindrucksvoll bewiesen. Dabei kam erstmals die Notaus-Technik unserer neuen Bahn voll zum Einsatz, das funktionierte überraschend gut. Die Kunst dabei war, beim Verlassen der Spur auch den Notausschalter zu bedienen und nach dem Einstellen sein Fahrzeug wieder an der Bahn zu finden. Besonders knifflig, wenn der Wagen direkt vor der eigenen Nase steht. Wer rechnet denn mit sowas? Zu vorgerückter Stunde war erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, die am Ende entscheidend sein konnte. Große Crash-Orgien blieben aus, die Boliden lagen hervorragend auf der Bahn. Ganz vorne einmal mehr: Basti Ohnesorge im McLaren – souverän wie gewohnt. Geli Lehnert war ebenfalls stark unterwegs, stellte ihren Nissan nach einem Abflug allerdings ohne Notaus zurück auf die Bahn. Ein folgenschwerer Patzer, über den sich Andi Kess im McLaren diebisch freuen durfte: Platz zwei gesichert! Rang vier schnappte sich Günther Eberle mit dem Leih-Ferrari aus Bastis Rennstall vor Arnold Lehnert im McLaren. Spätestens am 31. Juli heißt es wieder: Regler in die Hand und Vollgas beim nächsten Digilog!
Zum Ergebnis
- Details
- | Rookie News
Vier absolute Slotcar-Novizen aus dem Frankenland feierten bei uns ihr Rookie-Debüt! Besonders für die beiden Youngster Tomme und Piet wurde der Besuch zu einem aufregenden Familienausflug. Unterstützung bekamen die Gäste von ihren bayerischen Spezln Michael und Frank, die bereits einiges an Rennerfahrung mitbringen konnten. Nach einer kurzen, aber intensiven Einführung in die Geheimnisse des Slotracings ging es direkt ans Training auf den verschiedenen Spuren bevor sich die Truppe bei einer gemeinsamen Pizza für das Qualifying stärkte. Gefahren wurde anschließend in zwei Startgruppen – und die Franken schlugen sich bei ihrem allerersten Rennen richtig gut! Chefeinsteller Basti hatte immer weniger Einsätze in seiner Kurve und so kam es auch, dass sich aus dieser langsameren Startgruppe Rainer Nigbur und Stephan Knapek die Plätze 1 und 2 vor den Startern aus der schnelleren Gruppe sicherten! Rüdiger Frey erreichte in einem spannenden Duell mit Junior Frank Knapek den dritten Platz. Auch außerhalb der Rookiewertung ging es hoch her: Basti Ohnesorge, Günther Eberle und Andi Kess lieferten sich ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das – wie so oft – erst im letzten Turn entschieden wurde. Am Ende durfte sich Basti mit breitem Grinsen über den Sieg freuen, knapp vor Günther und Andi. Das schreit nach einer Revanche und die findet beim nächsten Rookie am 31. Juli statt!
Zum Ergebnis
- Details
- | DTSW / GT-Masters News
Tobi Münchbergers beeindruckende Dominanz reißt nicht ab: Auch im 5. Lauf unserer GTMasters Serie fährt er mit seinem Porsche souverän den Sieg nach Hause. Das Verfolgerfeld führt Daniel Bordovsky an mit knapp zwei Runden Rückstand, gefolgt von Dieter Mühlmann, der ordentlich Gas gegeben und sich gegen Alfred Kolb und Holger Schmidt durchsetzen konnte. Es war ein sehr gesittetes Rennen ohne nennenswerte Abflüge. Das lässt alle Mechanikerherzen höher schlagen, dann bleibt mehr Zeit für den Tanz im Mai! Das nächste GTM Meeting ist am 3. Juli eine knappe Woche nach dem zweiten Lauf der neu ins Leben gerufenen GTM-Süd Serie. Sie ist am 26./27. Juni auf unserer Bahn zu Gast. Spannung und Augenschmaus garantiert! Zuschauen ausdrücklich erlaubt! Wir freuen uns auf viele rennbegeisterte GTMasters Fans!
Zum Ergebnis
- Details
- | MiniZ News
Zum dritten Mal in Folge ließ Daniel Bordovsky nichts anbrennen und räumte erneut beide MiniZ-Läufe mit der vollen Punktzahl ab. Im Einsatz: seine „Bestia Negra“, ein nahezu unsichtbarer schwarzer Sauber C9 den man kaum kommen sieht. Angeblich fährt er den nur weil Papa Peter damit nicht so zurechtkommt. Der setzt lieber auf gut sichtbares Gulf-Design und bewegte damit seinen McLaren 12C ebenfalls ziemlich flott über die Bahn. Hinter dem Dominator sicherte sich Holger Schmidt im McLaren 12C beide Male den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang wechselten sich Alfred Kolb (Sauber C9) und Peter Bordovsky ab. Dahinter ging es extrem eng zu: Die Folgeplätze lagen teils nur wenige Teilstriche auseinander. Spannende Duelle lieferten sich unter anderem Manfred Bienert und Gerhard Simm, während sich Andi Kess mit Basti Ohnesorge und Günther Eberle nichts schenkte. Am Ende war es vor allem eine Frage der Konzentration – jeder Rausfaller konnte den entscheidenden Unterschied machen. Die MiniZ-Aufholjagd geht am 12. Juni in die nächste Runde. Wenn die Abstände so knapp bleiben, ist wieder bestens für reichlich Spannung gesorgt!
Zum Ergebnis
- Details
- | ScaleAuto News
Bei unserem ScaleAuto-Doppelpack war bis auf eine tapfere Viper und einen ebenso mutigen Porsche das Starterfeld fest in weiß-blauer Hand. Und wer sahnt am Ende ab? Die Viper. Zweimal am Start, zweimal ganz oben auf dem Treppchen. Und wer war am Regler? Das klären wir jetzt. Das erste Rennen begann fast schon gesittet. Kaum Abflüge, wenig Chaos. Lediglich Thomas Burgharts Z4 hatte so seine liebe Mühe mit dem Grip und verabschiedete sich vorzeitig aus dem Rennen. Im zweiten Durchgang war es dann vorbei mit der Zurückhaltung. Jetzt wurde gefahren, als gäbe es kein Morgen! Ein besonders spektakulärer Moment: Ein Z4 stellte sich nach einem kleinen Fahrfehler quer – und wurde vom nachfolgenden Z4 kurzerhand über die Bande befördert. Flugshow inklusive. Hoppala! Auf den Spuren Rot und Weiß lieferten sich Sebastian Ohnesorge (Porsche) und Dieter Mühlmann (Z4) ein ordentliches Duell nach dem Motto: „Wer bremst, verliert!“ An der Spitze jedoch ließ einer nichts anbrennen: Holger Schmidt dominierte beide Rennen auf Viper und fuhr jeweils souverän zum Sieg. Dahinter landete zweimal Alfred Kolb, der als einziger zwischen den beiden Rennen das Fahrzeug wechselte. Beide Male Z4, es wurde jedoch nur um ein paar Teilstriche besser. Für die Podestplätze dahinter sorgten im ersten Rennen Peter Bordovsky und im zweiten Rennen ein wiedererstarkter Thomas, der die Pause offenbar sinnvoll genutzt und seinem Z4 endlich den nötigen Grip entlockt hatte. Fazit: Viel Action, fliegende Autos und am Ende eine Viper ganz vorne. Das nächste ScaleAuto-Rennen steigt am 19. Juni – wir freuen uns schon auf die nächste Runde Vollgas!
Zum Ergebnis
- Details
- | SLP News
Der SLP-Frühling ist eröffnet – und das gleich mit zwei Startgruppen sowie einer Premiere: Peter Bordovsky gab seinen Einstand als Rennleiter. Und wie es sich für einen gelungenen Auftakt gehört, wurde nicht nur gefahren, sondern auch geschlemmt. Für den hervorragenden Kuchen geht ein großes Dankeschön an Nina – unsere Naschkater waren begeistert! Apropos Kater: Neben drei Mazdas tummelten sich gleich sieben Raubkatzen auf der Bahn, drei davon stilecht im Gulf-Gewand. Bei 10 Minuten pro Spur war also volle Konzentration gefragt – nicht, dass man sich plötzlich im falschen Revier wiederfindet! Insgesamt verlief das Rennen erfreulich diszipliniert und crashfrei. Ganz ohne Drama ging es aber nicht: Daniel Bordovsky musste wegen einer lockeren Heckfederung eine Reparaturpause einlegen und verlor dabei eine entscheidende Runde. Trotz einer ansonsten blitzsauberen Fahrt war dieser Rückstand nicht mehr aufzuholen. An der Spitze sicherte sich Stefan Limberger fehlerfrei und konstant mit 447,1 Runden den Sieg. Daniel kämpfte sich mit 445,78 Runden auf Platz zwei, dicht gefolgt von Alfred Kolb, der mit seinem Mazda und 3,18 Runden Rückstand das Podium komplettierte. Besonders eng her ging es um Platz vier zwischen Simon Hartel, Thomas Burghart und Holger Schmidt. Alle drei beendeten das Rennen mit gleicher Rundenanzahl innerhalb von 20 Teilstrichen. Simons Mazda rollte etwas weiter als Burgls und Holgers Jaguare. An Spannung kaum zu übertreffen! Weniger Glück hatte Neueinsteiger Günther Eberle: Ein Lagerschaden beendete sein Rennen bereits im vierten Turn vorzeitig – ärgerlich, aber das gehört im Motorsport nun mal dazu. Bis zum nächsten SLP-Rennen am 22. Mai bleibt genug Zeit zum Schrauben und Feintunen.
Zum Ergebnis





