News - SRM Slotracer München
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- | MiniZ News
Bei unseren beiden MiniZ-Läufen dominierten erneut zahlreiche McLaren-Modelle das Starterfeld, vor allem der 12C, ergänzt durch zwei 720er und einen P1. Doch auch Exoten wie ein Enzo, ein Lamborghini und ein Sauber C9 zeigten eindrucksvoll, dass sie absolut konkurrenzfähig sind. Allen voran Daniel Bordovsky: Mit seinem schwarzen Sauber C9 sicherte er sich erneut beide Laufsiege! Eine beachtliche Leistung, nicht nur fahrerisch, sondern auch optisch eine Herausforderung, da das dunkle Fahrzeug auf der Strecke höchste Konzentration erfordert. Für zusätzliche Dramatik sorgte ein Defekt kurz vor Rennbeginn: Der Trigger seines Reglers brach plötzlich ab – ein absolutes Novum! Merke: saaanft drücken! Auf den Plätzen dahinter lieferten sich Holger Schmidt und Alfred Kolb spannende Duelle und wechselten sich jeweils auf Rang zwei und drei ab. Die Pause zwischen den Läufen wurde in einigen Garagen optimal genutzt und zahlte sich im zweiten Durchgang mit besseren Platzierungen aus. Das nächste MiniZ-Treffen findet am 24. April statt – wir freuen uns schon!
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- | MiniZ News
Im 5. Lauf unserer MiniZ Digilog Serie macht Basti Ohnesorge einfach weiter, wo er aufgehört hat: Sieg Nummer 5, natürlich wieder im McLaren 12C. Die Freude über seine Rundenbestzeit von unter sieben Sekunden war ihm deutlich anzusehen! Dahinter ging’s ordentlich zur Sache: Andi Kess (McLaren) schnappte sich Platz zwei, vor allem dank starker Läufe auf den Außenspuren. Geli Lehnert komplettierte das Podium mit ihrem Nissan. Richtig spannend wurde es im Mittelfeld: Arnold Lehnert, Valentin Wacht und Felix Gindorf lieferten sich ein packendes Rennen um Platz vier – alle mit gleicher Rundenzahl. Mehr Spannung geht kaum! Ein gelungener Einstand auch für Stefan Haneder: Mit seinem McLaren Senna zeigte er trotz wenig Streckenpraxis eine super Leistung. Und weil unsere MiniZ-Digilog-Truppe immer größer wird, ziehen wir zeitlich um: Künftig fahren wir direkt nach dem Rookie Cup. Somit können fortgeschrittene Fahrer mit guter Bahnpraxis gerne mit von uns vorbereiteten Leihfahrzeugen teilnehmen und weitere Rennerfahrung sammeln. Nächster Termin: Mittwoch, 13. Mai – perfekt zum Warmfahren für den Vatertag!
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- | ScaleAuto News
Die heutigen ScaleAuto Läufe verliefen im Gegensatz zum letzten Mal deutlich ruhiger. Dennoch kam der Nervenkitzel keineswegs zu kurz! Im ersten Durchgang setzte Holger Schmidt ein echtes Ausrufezeichen: Seine Viper spulte beeindruckende 176,6 Runden ab, so viele Runden hat bis jetzt noch kein Fahrzeug absolviert in einem ScaleAuto Rennen. Da konnte Alfred Kolb seinen Regler noch so fest quetschen, am Ende waren es dann für seinen Z4 doch über zwei Runden Rückstand und ein Rausfaller zu viel. Heiß her ging es um den dritten Platz zwischen den beiden BMW Z4 von Thomas Burghart und Dieter Mühlmann, der mit 18 Teilstrichen das Nachsehen hatte. In der Rennpause wurden die Boliden wieder auf Vordermann gebracht und manch einer entdeckte, warum das Auto nicht so wollte wie geplant. Beste Voraussetzungen also für einen spannenden zweiten Durchgang. Und der hatte es in sich: Alfred drehte den Spieß um und sicherte sich den Sieg mit einer halben Runde Vorsprung vor Holger. Daniel Bordowsky musste gleich zu Beginn einen kurzen Reparaturstopp für seine Corvette einlegen, verlor dabei zwar eine Runde, kämpfte sich aber stark zurück und wurde mit dem dritten Platz belohnt – vielleicht gerade wegen dieser unfreiwilligen Extra-Motivation. Auch Neueinsteiger Günther Eberle wusste zu überzeugen: Mit seinem BMW Z4 aus dem Bordowsky-Rennstall zeigte er eine solide Leistung und etablierte sich auf Anhieb im Mittelfeld. Bis zum nächsten ScaleAuto Abend am 17. April gibt es mit Sicherheit die eine oder andere Streicheleinheit in den Garagen.
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- | SLP News
Absolute Stille beim SLP-Start. Adrenalin liegt in der Luft, die Spannung ist förmlich greifbar. Alle Augen richten sich auf fünf rote Startlampen und warten aufs Erlöschen. AUS! Das Rennen beginnt. Fünf Spuren à zehn Minuten, volle Konzentration vom ersten Meter an. Die berüchtigte erste Kurve wird fehlerfrei gemeistert. Kaum ein Fahrzeug fliegt aus dem Slot. Runde um Runde surren die Motoren um die Wette, Fahrer und Fahrzeug verschmelzen zu einer Einheit – Slotracing im perfekten Flow. Nach 50 Minuten packendem Racing steht der Sieger fest: Daniel Bordovsky setzt ein deutliches Ausrufezeichen, fährt neue Bestzeit und lässt den zweitplatzierten Holger Schmidt mit über fünf Runden Rückstand hinter sich. Den dritten Platz sichert sich Alfred Kolb. Ein intensives Rennen, das von allen Fahrern höchste Konzentration verlangte.
Durchatmen konnte am Ende auch Rennleiter Armin Mayer, der an diesem Abend zum letzten Mal die Leitung übernommen hat. Zehn Jahre lang hat er unsere SLP-Rennserie engagiert, fair und mit großem Überblick begleitet. Mit seinen selbst entworfenen Chassis und den stets besonderen Hinguckern in seinem Koffer hat er die Rennen auch technisch und optisch bereichert – und auf unserer neuen Bahn hat er sich mit seinem Einsatz im Landschaftsbau gewissermaßen selbst ein kleines Denkmal gesetzt. Dafür sagen wir ganz herzlich Dankeschön!
Das nächste Rennen findet unter neuer Rennleitung am 10. April – kurz nach Ostern – statt.
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- | DTSW / GT-Masters News
Tobi Münchberger setzt seine GT-Masters Siegesserie auf Porsche 991 fort und holt weitere 50 Punkte für die Gesamtwertung. Es war ein ruhiges und diszipliniertes Rennen mit nur wenigen Abflügen. Junior Daniel Bordovsky entschied sich dieses Mal für seine Corvette 7 und fuhr damit erneut auf den zweiten Platz. Mit 1,75 Runden Rückstand auf Tobi sammelt er ebenfalls wichtige Punkte. Alfred Kolb konnte aus seiner Corvette 5 drei Runden mehr herausholen als beim letzten Rennen und erreichte damit den dritten Platz – noch vor Rennleiter Thomas Burghart auf Ford GT40. Bei allen Startern werden die Abstände zum Erstplatzierten deutlich geringer. Da geht noch was! Ob es für Tobi ganz oben eng wird, sehen wir beim nächsten GT Masters Treffen am 8. Mai!
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- | MiniZ News
Frühlingsgefühle! Mit frischem Schwung und Arnold Lehnert als neuem Rennleiter ging es in die nächste MiniZ-Runde. Neu im Reglement: selektierte, getestete Poolmotoren für eine faire Leistungs-Range. Die Ergebnisse zeigen, dass man damit richtig schnell unterwegs sein kann. Beide Läufe lieferten nahezu identische Platzierungen. Bis auf eine klitzekleine Abweichung von nur einem einzigen Teilstrich. Manfred Bienert (McLaren 12c) und Gerhard Simm (Ferrari Enzo) wechseln sich auf den Rängen sechs und sieben ab. Und wer hat gewonnen? Ganz oben auf dem Podest landete Junior Daniel Bordovsky (Sauber C9) vor seinem Papa Peter (McLaren 12c), intensives Training und zahlreiche Testsessions zahlen sich eben aus! Alfred Kolb startete als einziger mit zwei unterschiedlichen Fahrzeugen (Sauber C9/McLaren 12c) und sicherte sich damit erneut den 3. Podestplatz. Im 2. Lauf waren die Plätze zwei bis vier alle innerhalb einer Runde. Das war wieder einmal richtig spannend! Mit Andi Kess und Günther Eberle durften wir zudem zwei Neueinsteiger begrüßen. Herzlich willkommen und weiter so! Für das Highlight des Abends sorgte Chefeinsteller Basti Ohnesorge. Mit unglaublicher Reaktionsgeschwindigkeit fing er ein Fahrzeug im Flug und verhinderte damit größeren Schaden. Szenenapplaus der gesamten Fahrerriege war ihm sicher. Schade nur, dass wir keine Zeitlupe anbieten können – das wäre Oscar-reif gewesen. Am 27. März geht’s weiter. Ab sofort veröffentlichen wir neben den Ergebnissen auch die technischen Daten der MiniZ-Fahrzeuge.
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- | MiniZ News
Auch im 4. Lauf unserer MiniZ-Digilog-Serie zeigte Sebastian Ohnesorge erneut eine beeindruckende Vorstellung. Mit seinem McLaren 12c ließ er der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich souverän die volle Punktzahl für die Gesamtwertung. Für Hochspannung sorgte der packende Zweikampf um Platz zwei zwischen Geli Lehnert und Andi Kess. Im letzten Turn lagen beide gleichauf und quetschten wirklich alles aus ihren Reglern heraus – Andi auf Spur 1, Geli auf Spur 2. Keine leichte Aufgabe, denn Spur 1 gilt gefühlt als die schwierigste. Doch Andi lief mit seinem McLaren 12c zur Höchstform auf und erzielte starke 24,23 Runden. Am Ende hatte jedoch Geli knapp die Nase vorn: Ihr Nissan kam geschmeidige 15 Teilstriche weiter vorn zum Stehen und sicherte ihr noch Rang zwei. Auch dahinter ging es eng zu: Felix Gindorf holte mit seinem Ferrari 488 einen starken vierten Platz. Zwischen den Boliden von Arnold Lehnert (McLaren 12c) und Valentin Wacht (McLaren 720S) lagen am Ende gerade einmal vier Teilstriche – knapper geht es kaum! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Digilog-Begegnung am 27. März. Neben den Rennergebnissen veröffentlichen wir ab sofort auch die jeweiligen technischen Daten der Digilog Fahrzeuge.
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- | Rookie News
Alle Startlampen leuchten rot. Absolute Stille an der Bahn. Jeder wartet auf den erlösenden Startmoment. Die Finger am Regler, der Puls am Anschlag. Dann zuckt einer. Drei weitere zucken mit. Und plötzlich fährt einer ganz allein los. Es dauert etwas bis er registriert: Oha, die Kollegen haben einen kollektiven Fehlstart auf die Bahn gezaubert! Ein herrlich turbulenter Auftakt in der schnelleren Startgruppe unseres Rookie Cups, der für Gesprächsstoff und Amusement sorgte. Beide Gruppen lieferten ein starkes Rennen ab. Kaum Chaos, wenig Abflüge und echtes Rennfeeling mit viel Flow. Vier Minuten pro Spur fordern volle Konzentration – und genau da trennt sich gegen Rennende oft die Spreu vom Weizen. In der Rookiewertung gewann Günther Eberle vor Henrik Biehler, der sich aus der zweiten Startgruppe stark nach vorne kämpfte. Dritter wurde Robert Ostermeier, dicht gefolgt von Rainer Nigbur, dem nur 28 Meter aufs Podium fehlten. Und dann waren da noch unsere beiden „off-the-record“-Piloten: Basti Ohnesorge und Daniel Bordovsky. Für sie spielte der eingangs erwähnte Fehlstart eine ganz besondere Rolle – vor allem Basti hatte danach ein Grinsen im Gesicht, das breiter war als die Start-Ziel-Gerade. Wer beim nächsten Mal die Nase vorn hat, sehen wir am Gründonnerstag in den Osterferien, 2. April. Wir zählen schon jetzt die roten Lampen runter!
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