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Was für ein Rennen! Unser Rookie-Osterspecial hatte es in sich. In zwei Startgruppen traten alte Hasen gegen neue Hasen an und ehrlich gesagt: Einen klaren Unterschied konnte man kaum erkennen. Wenn überhaupt, dann hatten die alten Hasen und die Häsin mit der gedrosselten Spannung und den Reglereinstellungen, die nicht verändert werden durften, zu kämpfen. Nix mit Feintuning! Plötzlich waren die vertrauten Bremspunkte irgendwo zwischen "da war doch was" und "hoppla, zu spät!". Die neuen Hasen hingegen nutzten ihre Trainingszeit ausgiebig und zeigten, dass sie ordentlich Tempo machen können. Auf der Strecke ging es erstaunlich sauber zu: kaum Unterbrechungen, schnelles Einsetzen nach Abflügen und jede Menge Ehrgeiz, verlorene Meter wieder gutzumachen. In der Rookiewertung setzte sich schließlich Rüdiger Frey nach einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd durch mit einem hauchdünnen Vorsprung vor Stephan Knapek. Dieser hatte im letzten Turn leider einen entscheidenden Abflug, der ihm am Ende sechs wertvolle Teilstriche kostete. Dahinter sicherten sich die Junioren Frank und Michael stark die Plätze drei und vier. Bei den alten Hasen behielt Basti Ohnesorge souverän das Zepter in der Hand. Dahinter wurde es richtig heiß! Geli Lehnert, Andi Kess und Günther Eberle lieferten sich ein packendes Triell. Nach Stromaus lagen alle in einer Runde: Günther blieb ganze 1,55 Meter vor Andi stehen und sicherte sich höchst zufrieden Platz zwei! Wir freuen uns schon auf das nächste Aufeinandertreffen am 13. Mai, einen Tag vor Vatertag!
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Alle Startlampen leuchten rot. Absolute Stille an der Bahn. Jeder wartet auf den erlösenden Startmoment. Die Finger am Regler, der Puls am Anschlag. Dann zuckt einer. Drei weitere zucken mit. Und plötzlich fährt einer ganz allein los. Es dauert etwas bis er registriert: Oha, die Kollegen haben einen kollektiven Fehlstart auf die Bahn gezaubert! Ein herrlich turbulenter Auftakt in der schnelleren Startgruppe unseres Rookie Cups, der für Gesprächsstoff und Amusement sorgte. Beide Gruppen lieferten ein starkes Rennen ab. Kaum Chaos, wenig Abflüge und echtes Rennfeeling mit viel Flow. Vier Minuten pro Spur fordern volle Konzentration – und genau da trennt sich gegen Rennende oft die Spreu vom Weizen. In der Rookiewertung gewann Günther Eberle vor Henrik Biehler, der sich aus der zweiten Startgruppe stark nach vorne kämpfte. Dritter wurde Robert Ostermeier, dicht gefolgt von Rainer Nigbur, dem nur 28 Meter aufs Podium fehlten. Und dann waren da noch unsere beiden „off-the-record“-Piloten: Basti Ohnesorge und Daniel Bordovsky. Für sie spielte der eingangs erwähnte Fehlstart eine ganz besondere Rolle – vor allem Basti hatte danach ein Grinsen im Gesicht, das breiter war als die Start-Ziel-Gerade. Wer beim nächsten Mal die Nase vorn hat, sehen wir am Gründonnerstag in den Osterferien, 2. April. Wir zählen schon jetzt die roten Lampen runter!
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Auch im neuen Jahr finden regelmäßig Rookie-Rennen mit gestellten Fahrzeugen und elektronischen Reglern statt – ideal für Anfänger, Wiedereinsteiger und alle, die einfach Spaß am Fahren haben wollen. Die 15 Startplätze waren auch diesmal schnell vergeben, das Rennen war mit drei Startgruppen und vielen neuen Gesichtern ausgebucht. Während in der langsameren Gruppe Einsteller, Technik und Mechanik gefordert waren, stand in den beiden anderen Gruppen packender Rennsport mit engen Verfolgungsjagden im Mittelpunkt. Da vergaß schon auch mal der Zuschauer das Atmen! Günther Eberle lieferte sich ein starkes Duell mit dem außer Konkurrenz gestarteten Halbprofi Basti Ohnesorge und gewann die Rookie-Wertung vor Andi Kess und Valentin Wacht. Das Feld lag insgesamt sehr eng beisammen, die Spannung hielt bis zum Schluss. Anschließend gab es ausgiebig Fahrmöglichkeiten mit eigenem Equipment und interessante Boxengespräche mit wertvollen Tipps und Tricks zum Fahrzeugbau und -kauf. Das nächste Rookie-Rennen findet am 20. Februar in den Faschingsferien statt.
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Rookie Time! Was für eine Freude für Klein und Groß mit vielen spannenden Verfolgungsjagden! Nach ausgiebigem Training mit mehr oder weniger vorsichtigem Rantasten an die Bremspunkte folgt ein kurzer Boxenstopp zur Stärkung mit italienischen Köstlichkeiten vom Lieferservice. Anschließend wird es ernst! Im Qualifying entscheidet sich, wer in welcher der drei Startgruppen ins Rennen geht. Da heißt es dann vier Minuten pro Spur volle Konzentration und bloß nicht rausfallen. Für Fahrer, Einsteller und Zuschauer höchst spannend und sehr unterhaltsam! Dieses Mal gewinnt Andi Kess vor Günther Eberle und Nachwuchstalent Frank Knapek, der aus der letzten Startgruppe aufs Podest gefahren ist. Chapeau! Drei Club-Profis sind ebenfalls am Start und tragen außerhalb der Wertung ihre eigene Challenge aus. Youngster Dani Bordovsky behält die Nerven und zeigt Maxi Bartsch und Basti Ohnesorge wo der Hammer hängt. Im Anschluss gabs wieder freies Fahren und Informationsaustausch vom Feinsten mit tiefen Einblicken in die Slotkoffer. Unsere 15 Rookie Starterplätze sind heiß begehrt, da heißt es schnell sein beim Anmelden! Die nächste Gelegenheit ist am 16. Januar.
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Was für ein herzerfrischender lustiger und sehr kurzweiliger Halloween Rookie Abend! Drei Startgruppen, viele nette Begegnungen und interessante Boxen-Gespräche! Die Rookie Wertung entscheidet Stephan Knapek für sich vor Günther Eberle und Tom Wirth. Alle nur sehr knapp auseinander. Auch das Verfolgerfeld hat ordentlich Gas gegeben und liegt eng auf. Zwei „alte“ Hasen sind ausser Konkurrenz gestartet und haben ihr eigenes Rennen untereinander ausgetragen. Daniel Bordovsky hatte das Glück und 14 Teilstriche auf seiner Seite vor Basti Ohnesorge,- die letzte Kurve war es…! Wie immer war anschließend genug Zeit für weitere Trainingseinheiten mit unseren gestellten Fahrzeugen und Reglern, aber auch für eigene Schätzchen. So manche Ninco Rarität war zu bewundern und ist nächstes Mal am 5. Dezember vielleicht wieder dabei mit passender Bereifung.
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Ein spannendes Rookie Rennen liegt hinter uns mit zwei Startgruppen und 13 Fahrern. Sieben "echte" Einsteiger waren am Set, sie hatten den Dreh schnell raus: Vor der Kurve bremsen und dann ordentlich Gummi! Manch einer hat schon mal den Überblick verloren und sich aufs falsche Fahrzeug fokussiert. Gar nicht so einfach,- in jedem Turn eine andere Spur und ein anderes Auto! Da heißt es Obacht! Jede Menge Action gab es in der Rennleiterkurve. Chefeinsteller Basti Ohnesorge wurde nicht langweilig! Champ oft the day,- oder besser night, wurde er dann auch noch mit satten 2,5 Rd. Vorsprung vor Karsten Böhlke, dem am neuen Geläuf Spur PINK besonders gut gefallen hat. Nur ganz knapp dahinter erreichte Andi Kess den dritten Stockerlplatz. Stephan Knapek fuhr auf Rang vier gefolgt von Robert Fritsch, der sich respektabel aus der zweiten Startgruppe vorgefahren hat. Das interne Moser-Duell gewinnt Papa Joachim vor Jonas, aber sowas von knapp,- das ruft nach einer Revanche! Alle hatten sichtlich Spaß und Freude,- wir auch! Bis zum nächsten Lauf am 31. Oktober!
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Hoch gings wieder her beim Rookie Race, dieses Mal mit vielen Gästen aus dem digitalen Bereich. Besonders beliebt, die erste Kurve, denn sie ist auf jeder Spur komplett anders zu fahren. Es ging sehr diszipliniert zur Sache mit relativ wenig Abflügen. Ein rasantes Rennen, alle waren sowas von "im Flow" und süchtig nach mehr! So hat Rennleiter Arnold gleich noch einen zweiten Lauf gestartet. Sebastian Ohnesorge hat sich souverän in beiden Läufen jeweils Platz 1 vor Thomas Burghart gesichert. Andreas Kess und Valentin Wacht haben sich auf dem 3. Platz abgewechselt. Die "Digitaler" hatten auch eigene Fahrzeuge dabei, da war es durchaus interessant, ob und wie sie auf unserer analogen Bahn zu fahren sind. Daher wurde anschließend noch lange gemeinsam getüftelt und geschraubt und natürlich frei trainiert. Es gab viele neue Erkenntnisse, auch für uns! Bis zum nächsten Mal!
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Erstes Rennen auf unserer neuen Bahn! Die Startlampen leuchten wieder, Adrenalin liegt in der Luft, Fahrer und Einsteller sind voll konzentriert. Volles Haus mit drei Startgruppen beim Rookie Cup am Freitag den Dreizehnten! Nomen est omen? Nicht ganz, wir müssen uns auch erst wieder an den Rennbetrieb gewöhnen und waren schnell wieder in medias res. Trainingsrunden, italienische Köstlichkeiten, Qualifying und START-YOUR-ENGINES! Was hat das wieder Spaß gemacht! Die meisten Runden und damit den verdienten Sieg hat sich Valentin Wacht geholt, der sonst auf digitalen Bahnen zu Hause ist. Keine ganze Runde dahinter fährt Marc Pötzsch auf Rang 2. Sein allererstes Rennen neben der Bahn,- sonst IM Porsche auf den großen Strecken unterwegs. Den dritten Platz holt sich Harald Hagner, der noch nie einen Regler in der Hand hatte. Respekt mit nur knapp zwei Runden Rückstand auf Platz 1! Es gab wieder viele nette und interessante Gespräche in der Boxengasse und am Fahrbahnrand und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch allen!
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